Europas erster Universitätslehrstuhl für vergleichende direkte Demokratie

Haftungsausschluss: Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann Ungenauigkeiten enthalten.

An der Université Catholique de Lille wurde ein neuer Lehrstuhl für vergleichende direkte Demokratie eingerichtet.

Die neue akademische Initiative ist einzigartig in Europa und zielt darauf ab, die Forschung und internationale Zusammenarbeit im Bereich der direkten Demokratie zu stärken, indem sie Forscher, die Zivilgesellschaft und öffentliche Einrichtungen zusammenbringt. Die Chaire Démocratie Directe Comparée (Lehrstuhl für vergleichende direkte Demokratie), der in Partnerschaft mit Demokratie International ist der erste Universitätslehrstuhl in Europa, der sich ausschließlich mit der vergleichenden Untersuchung direktdemokratischer Institutionen befasst.

Der Lehrstuhl wird von Professor Raul Magni-Berton (AnthropoLab-Ethics, Université Catholique de Lille) geleitet, Mitautor des Weltweiter Bericht zum Stand der direkten Demokratie . Sie beherbergt auch die Navigator für die direkte Demokratie eine globale Datenbank, die vergleichende Informationen über direktdemokratische Mechanismen enthält.

Die Initiative ist konzipiert als eine Plattform für die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Politik und Praxis . Es bringt zusammen:

  • Öffentliche Einrichtungen und politische Entscheidungsträger, um eine faktengestützte institutionelle Gestaltung zu unterstützen
  • Organisationen der Zivilgesellschaft, um Forschung mit praktischen demokratischen Erfahrungen zu verbinden
  • Die akademische Gemeinschaft, um die interdisziplinäre Forschung zur direkten Demokratie voranzutreiben

Ziel des Lehrstuhls ist es, unabhängige, vergleichende Analysen zu erstellen, die für Forscher, Praktiker und die breitere Öffentlichkeit zugänglich sind.

Der Vorsitz wird am Donnerstag, den 27. März 2026, von 12.00 bis 16.00 Uhr in der Katholischen Universität Lille offiziell eröffnet . Die Veranstaltung wird die Forschungsagenda des Lehrstuhls vorstellen und ein Forum für den Austausch zwischen akademischen, institutionellen und zivilgesellschaftlichen Akteuren bieten.

Auf dem Programm steht auch die Präsentation des globalen Stands der direkten Demokratie 2026, die einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen und Trends weltweit bietet.

Für Anfragen wenden Sie sich bitte an: 
Prof. Raul Magni-Berton, raul. magni-berton@univ-catholille. fr université Catholique de Lille - AnthropoLab-Ethics